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SorgerTec trauert um Karsten Brumm
Die SorgerTec Hausverwaltung AG trauert um ihren langjährigen Vorstand und Mitinhaber Dipl.-Kfm. Karsten Brumm, der nach schwerer Krankheit am 20. Januar 2012 mit nur 48 Jahren viel zu früh verstorben ist. Karsten Brumm hatte die Verwaltung 1992 mit seinem Studienfreund Daniel Rott erworben und viel Herzblut, Ideen und Fachwissen in die Weiterentwicklung des Unternehmens gesteckt. Erst zum Jahreswechsel 2011/2012 hatte Karsten Brumm seine Vorstandstätigkeit aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt und seine Geschäftsanteile an seinen Freund und Geschäftspartner Christian Dannenberger übertragen. Christian Dannenberger wird künftig dem Aufsichtsrat der SorgerTec Hausverwaltung AG angehören. Daniel Rott wird das Unternehmen als alleiniger Vorstand leiten. Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter werden die SorgerTec Hausverwaltung AG im Sinne Karsten Brumm weiterführen und ihm stets ein ehrendes, dankbares und liebevolles Andenken bewahren.
Stand: 21.01.2012



GASAG gewährt der SorgerTec Hausverwaltung Rabatt
Gute Nachrichten für Mieter der SorgerTec Hausverwaltung AG:
Der Berliner Gasversorger GASAG gewährt SorgerTec einen Rabatt von 0,3 Cent pro Kilowattstunde auf den aktuellen Arbeitspreis. Damit profitieren die Mieter mit Gaszentralheizungen davon, dass SorgerTec mit seinen mehr als 10.000 verwalteten Wohn- und Gewerbeeinheiten bei Verhandlungen einen guten Stand hat. Zuletzt konnte SorgerTec mit Vattenfall aushandeln, für alle betreuten Einheiten anstelle der konventionellen Stromversorgung nun umweltfreundlichen Grünstrom zum selben Preis zu erhalten.
Stand: 03.01.2012



SorgerTec Hausverwaltung erhält IHK-Auszeichnung
Schon seit 25 Jahren bildet die SorgerTec Hausverwaltung AG Immobilienkaufleute und Bürokaufleute aus. Im Wettbewerb "Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2011" hat die SorgerTec Hausverwaltung AG nun von der IHK eine Anerkennung bekommen. Die meisten Azubis konnten nach ihrer Ausbildung von SorgerTec übernommen werden. Viele davon sind bis heute ihrem ersten Arbeitgeber treu.
Stand: 18.11.2011



SorgerTec-Mitarbeiter als IHK-Prüfer
Zwei Mitarbeiter der SorgerTec Hausverwaltung AG sind von der IHK als Prüfer bestellt worden. Die beiden Kaufleute der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft haben sich durch ihre Ausbildung, mehrjährige Berufserfahrung und eine Bewerbung bei der IHK für diese ehrenamtliche Tätigkeit qualifiziert. Sie können nun Auszubildende mit dem Berufsziel "Immobilienkauffrau/-kaufmann" prüfen.
Stand: 17.10.2011



SorgerTec vermittelt Spendengelder
Die SorgerTec Hausverwaltung AG hat einem gemeinnützig tätigen Mieter zu Spendengeldern in Höhe von 2.000 Euro verholfen. Gestern erhielt der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) - Mieter in den von SorgerTec verwalteten Josetti Höfen in Berlin-Mitte - einen entsprechenden Scheck von der Hausbank München. Die Hausbank spendet in jedem Jahr die Eintrittsgelder einer Kundenveranstaltung an gemeinnützige Unternehmen und hatte SorgerTec um Empfehlung eines förderungswürdigen Unternehmens gebeten. SorgerTec und die Hausbank pflegen seit Jahren geschäftliche Beziehungen. Die SorgerTec Hausverwaltung AG freut sich, durch diese Vermittlung einen ihrer Mieter unterstützen und damit zur Realisierung seiner Projekte beitragen zu können.
www.frauen-gegen-gewalt.de
www.josettihoefe.de
www.sorgertec.de
Stand: 02.09.2011



Heizenergieverbrauch gestiegen
In der Heizperiode von September 2010 bis Mai 2011 wurden rund sechs Prozent mehr Heizenergie verbraucht als in den Vergleichsmonaten der vergangenen zehn Jahre. Das teilt der Abrechnungsservice Brunata-Metrona mit. Der Heizenergieverbrauch war zwar überdurchschnittlich hoch, allerdings weniger ausgeprägt als im Winter 2009/2010. Allein die Monate September bis Dezember 2010 haben für einen Anstieg des Energieverbrauchs um fast acht Prozent gesorgt. Januar und Februar 2011 folgten mit einem Zusatzverbrauch von einem beziehungsweise zwei Prozent. Nur die außergewöhnlich milden Monate April und Mai 2011 konnten mit bis zu minus vier Prozent den Heizenergieverbrauch wieder etwas senken. Mieter, deren Abrechnungszeitraum bereits im Dezember 2010 endet, werden somit aufgrund des kalten Winters mit einer Nachzahlung rechnen müssen.
www.brunata-metrona.de
Stand: 29.07.2011



Sicher in den Urlaub
Der Sommer ist endlich da und auch in diesem Jahr heißt es wieder: Weg mit dem Stress - ab in den Urlaub! Dabei zieht es einen Großteil der Bevölkerung raus aus den eigenen vier Wänden in ferne Länder. Natürlich möchten Sie Ihren Urlaub von Anfang bis Ende genießen und ärgern sich doppelt, wenn Sie in diesen Tagen krank werden oder einen Unfall haben. Um hier nicht auf den Kosten sitzenzubleiben, empfiehlt Ihre Hausverwaltung Ihnen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung. Innerhalb Europas übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen prinzipiell auch Leistungen im Ausland, jedoch immer nur bis zur Höchstgrenze der auch in Deutschland geltenden Sätze. Außerhalb der EU erhalten Sie keine Erstattungen mehr. Tritt dann der Ernstfall ein, stellen die Ärzte häufige privatärztliche Rechnungen aus - und im Regelfall müssen Sie dann einen Teil der Kosten selber tragen. Beispielsweise belaufen sich in den USA die Kosten für einen Tag im Krankenhaus auf durchschnittlich 2.000 Euro! Deshalb sollten Sie darauf achten, dass die Kosten für notwendige ambulante- und stationäre Heilbehandlungen sowie für Arznei- und Verbandmittel zu 100 Prozent von Ihrer Auslandsreisekrankenversicherung übernommen werden. Darüber hinaus ist es sinnvoll, auch die Übernahme zusätzlicher Kosten für einen Rücktransport oder die Kosten für die Überführung eines Verstorbenen abzusichern. Auch wenn Sie privat krankenversichert sind, sollten Sie prüfen, ob das Auslandsrisiko in Ihrem Versicherungsschein mit abgedeckt ist. In der Regel kostet eine Auslandsreisekrankenversicherung nur ein paar Euro, die Ihnen im Krankheitsfall hohe Kosten und viel Ärger ersparen.
Stand: 29.06.2011



Brandstiftung in Berliner Miethäusern: Wie Sie reagieren sollten
In Berlin wurden in den vergangenen Tagen in mehreren Hausfluren Brände gelegt. Daher veröffentlicht die SorgerTec Hausverwaltung AG Hinweise, wie man der Brandstiftung vorbeugen kann und wie man sich im Falle eines Brandes verhalten sollte.
Was tun, wenn es im Hausflur brennt?
Rufen Sie sofort Hilfe: Wählen Sie den Notruf 112.

Bei einem verqualmten Treppenhaus halten Sie Ihre Wohnungstür unbedingt geschlossen. Dichten Sie Ritzen mit einem feuchten Tuch ab. Denn besonders gefährlich ist der giftige Rauch. Bis sich Flammen durch eine Tür fressen, dauert es eine Weile. Warten Sie das Eintreffen der Feuerwehr in der Wohnung ab und machen Sie sich am Fenster oder Balkon bemerkbar.

Wie können Sie vorbeugen?
Alle Haus- und Kellertüren sollten immer abgeschlossen sein. Keller und Treppenhäuser sollten frei von Sperrmüll und Papiertonnen sein. Auch Kinderwagen sollten nicht in Treppenhäusern abgestellt werden, da sie leicht entflammbar sind und dadurch ein beliebtes Ziel von Zündlern sind.
Zu Ihrer Sicherheit empfehlen wir Ihnen, in Ihren Wohnungen Rauchmelder anzubringen. Die wenige Euro teuren Geräte warnen mit einem durchdringenden Pfeifton rechtzeitig vor Rauch. In mehreren Bundesländern sind die Geräte schon Pflicht, in Berlin zum Bedauern der Feuerwehr jedoch nicht.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?
Informationen gibt Ihnen die SorgerTec Hausverwaltung AG unter der Telefonnummer 8 80 92-2 29 (Christof Brumm).
Stand: 24.03.2011



Welche Versicherungen ein Mieter haben sollte
Wer möchte, kann sich gegen alles versichern. Doch das kostet nicht nur viel Geld, sondern ist oft auch gar nicht sinnvoll. Wir haben für Sie die wichtigsten Versicherungen, die Sie als Mieter benötigen, nachfolgend dargestellt:

Private Haftpflichtversicherung
Vor dem Abschluss eines Mietvertrages verlangen viele Vermieter einen Nachweis über das Bestehen einer privaten Haftpflichtversicherung. Dieses scheint aus Sicht des Vermieters durchaus verständlich, denn sollte es durch das Verschulden des Mieters zu einem Schaden wie einem Wohnungsbrand kommen, sind die Mieter selten in der Lage, Zahlungen von mehreren hunderttausend Euro zu leisten. Auch der Verlust des Wohnungsschlüssels ist ein häufig auftretendes Problem, denn lebt der Mieter in einem Mehrfamilienhaus mit Schließanlage, wo die Schlüssel gleichzeitig für Hauseingangs- und Wohnungstür genutzt werden, ist es oft erforderlich, sowohl den Schließzylinder der Hauseingangstür, als auch die Schlösser der restlichen Mietwohnungen auszutauschen. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Finder den Schlüssel nicht für einen Einbruch nutzen kann. Die anfallenden Kosten zum Schlossaustausch von mehreren tausend Euro übernimmt dann im Schadenfall Ihre Privathaftpflichtversicherung. Sogar banal wirkende Schäden können am Ende sehr teuer werden, beispielsweise wenn ein Besucher über Ihre Fußmatte fällt und sich verletzt. Sofern Ihnen ein Verschulden nachgewiesen wird, kann die Krankenkasse des Besuchers Sie in Regress nehmen und die angefallenen Kosten - etwa für ärztliche Behandlung - von Ihnen zurückverlangen. Eine Haftpflichtversicherung ist deshalb absolut notwendig, denn Sie bietet Ihnen finanzielle Sicherheit gegen eine geringe Prämie.

Hausratversicherung
Die Hausratversicherung bietet Ihnen Schutz vor Beschädigung, Zerstörung oder Abhandenkommen Ihres Hausrats. Mit dem Begriff "Hausrat" sind vereinfacht all die Gegenstände gemeint, die Sie bei einem Umzug mitnehmen können. Es besteht die Möglichkeit, sich vor Schäden durch die Gefahren Feuer, Einbruchdiebstahl/Vandalismus, Leitungswasser, Sturm und Hagel zu versichern. Wahlweise kann der Versicherungsschutz um Elementarschäden - Erdbeben, Erdrutsch oder Überschwemmungen -, Blitzüberspannung und Fahrraddiebstahl erweitert werden. Viele Menschen unterschätzen den Wert ihrer kompletten Einrichtung, die in der Regel das Ergebnis jahrelangen Sparens und vielleicht noch kreditbelastet ist.

Glasversicherung
Zusätzlich zu einer Hausratversicherung wird oft die Haushalts-Glasversicherung angeboten. Die Glasversicherung ist nicht unbedingt notwendig, da Glasschäden eher selten sind und sich meist im Rahmen von unter 80 Euro bewegen. Sinnvoll kann die Glasversicherung für Personen sein, die ein teures Ceran-Kochfeld in ihrem Haushalt haben, das über Induktionstechnik verfügt, da diese Kochfelder oft mehr als 1.500 Euro kosten. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass Ceran-Kochfelder in Ihrem Versicherungstarif mitversichert sind, denn nicht in allen Glasversicherungen sind sie Bestandteil des Versicherungsschutzes.

Beratung
Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass den einzelnen Versicherungen verschiedene Tarife zugrunde liegen können, die nicht alle im voranstehenden Text genannten Vertragsbausteine enthalten müssen. Um dieses zu überprüfen, steht Ihnen unser Versicherungspartner, die THV-Gruppe, als Ansprechpartner unter der Telefonnummer (0 30) 23 81 00-0 zur Verfügung und berät Sie gern rund um das Thema Versicherung. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.thv-gruppe.de
Stand: 31.01.2011



SorgerTec Hausverwaltung feiert Neujahrsempfang
Mehr als 200 geladene Gäste erschienen am vergangenen Freitag zum diesjährigen Neujahrsempfang der SorgerTec Hausverwaltung AG. Die Hausverwaltung lädt ihre Geschäftspartner zu Beginn jedes Jahres ein, bei musikalischer Untermalung und einem reichhaltigen Buffet neue Kontakte zu knüpfen und alte zu pflegen. Wie im Vorjahr fand der Empfang in den neuen Räumlichkeiten von SorgerTec in der Hauptstraße in Friedenau statt, so dass die Gäste auch einen Blick in die Wirkungsstätte ihres Gastgebers werfen konnten. Ein Großteil der Besucher stammte aus dem Berliner Immobilienbereich sowie dem Finanzsektor und der Dienstleistungsbranche. Vorstand Daniel Rott sagte in seiner Eröffnungsrede, er erwarte, dass der Berliner Immobilienmarkt im Jahr 2011 stark anziehen werde.
Stand: 17.01.2011



KfW bietet wieder Einzelförderungen
Der Dachverband Deutscher Immobilienbesitzer teilt per Rundschreiben mit, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ab 1. März 2011 wieder Einzelförderungen anbietet: Im Programm "Effizient sanieren" gibt es dann wieder Fördermittel für Einzelmaßnahmen wie Dämmung, Austausch von Fenstern, Erneuerung von Heizungsanlagen oder Einbau von Lüftungsanlagen. Das neue Programm-Merkblatt gibt es unter www.kfw-zuschuss.de
Stand: 13.01.2011



Auch bei Kälte regelmäßig lüften
Der Verband Privater Bauherren (VPB) weist darauf hin, dass Räume auch dann regelmäßig gut gelüftet werden müssen, wenn es draußen kalt ist. Der Mensch produziere täglich im Durchschnitt zwölf bis 14 Liter Feuchtigkeit - durch Atmen, Schwitzen, Duschen, Kochen, Putzen und Blumengießen. Diese Feuchtigkeit müsse nach außen transportiert werden, sonst schlage sie sich an Zimmerecken und Außenwänden nieder und biete einen idealen Nährboden für Schimmel.
Stand: 12.01.2011



Brandgefahren in der Weihnachtszeit
Wenn in der Advents- und Weihnachtszeit echte Kerzen für festliche Stimmung sorgen, steigt leider die Brandgefahr in den Wohnräumen: Kerzenflammen können Temperaturen von 750 Grad Celsius entwickeln. Durch die dadurch entstehende Strahlungswärme von rund 300 Grad können sich Gegenstände sogar noch in einigen Zentimetern Abstand entzünden. Daher sollte man folgende Hinweise beachten:
-    Lassen Sie niemals Kerzen unbeaufsichtigt brennen! -    Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an Stellen auf, die für      Kinder unzugänglich sind!
-    Erklären Sie Kindern die Gefahr, die von Feuer ausgeht!
-    Kaufen Sie nur frisch gebundene Adventsgestecke bzw. frisch      geschlagene Weihnachtsbäume!
-    Gekaufte Weihnachtsbäume sollten bis zum Weihnachtsfest im      Freien gelagert werden.
-    Der Weihnachtsbaum sollte in einem Ständer mit Wasserspeicher      aufgestellt werden.
-    Stellen Sie Adventskranz und Weihnachtsbaum nur auf feuerfeste      Unterlagen und achten Sie auf ausreichenden Abstand zu      brennbaren Dingen wie Vorhänge!
-    Befestigen Sie echte Kerzen am Baum stets senkrecht und      beachten Sie den Abstand zu den Zweigen!
-    Halten Sie für den Notfall immer einen Eimer mit Wasser oder      einen Feuerlöscher bereit - möglichst mit dem Löschmittel      Wasser, denn Pulver führt zu erheblichen Schäden an der      Einrichtung.
Aber auch von elekrischen Lichtern kann eine Gefahr ausgehen: Wenn Sie eine Lichterkette nach elf Monaten wieder nutzen wollen, kontrollieren Sie vor Inbetriebnahme bitte die Kabel und Anschlüsse. Sollten Sie einen Kabelbruch feststellen, verwenden Sie diese Kette nicht mehr, da es zu einem Kurzschluss kommen kann. Beachten Sie die Vorschriften des Herstellers: Unsachgemäß angebrachte oder falsch bestückte Lichterketten stellen ebenfalls eine Gefahr dar. Bereits bei der Auswahl von Ersatzbirnen werden häufig Fehler gemacht: Defekte Birnen sollten grundsätzlich nur durch solche mit der gleichen Wattstärke ersetzt werden. Stärkere Birnen ziehen zuviel Energie - mit der Folge, dass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen.
Stand: 03.12.2010



Mit Hochglanz in die Feiertage
Wer seine Wohnung für den Weihnachtsbesuch auf Hochglanz bringen möchte, sollte auch die Pflege seines Laminats nicht vergessen. Dazu einige Tipps:
Laminatböden besitzen eine sehr harte und dichte Oberflächenstruktur. Daher kann man Schmutz leicht entfernen. Es genügt, die Böden mit einem nebelfeuchten Tuch zu wischen. Man reinigt in Längsrichtung. Sind die Böden stärker verschmutzt, kann man sie mit Wasser und Haushaltsreiniger aufwischen, sollte aber die überschüssige Feuchtigkeit sofort wieder aufnehmen. Nicht verwenden sollte man Seigenreiniger, Kernseife oder Scheuermittel. Damit der Weihnachtsbesuch nicht ausrutscht, sollte man auf Wachs- oder Politurbehandlungen verzichten. Problematische Flecken wie Wein, Fett, Filzstift oder Schuhabstriche können mit alkoholhaltigen Lösungsmitteln wie Azeton (Nagellackentferner) oder Waschbenzin beseitigt werden. Danach muss mit einem feuchten Tuch sofort nachgewischt werden, um die Lösungsmittel zu neutralisieren. Bei einer Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad Celsius und einer relativen Luftfeuchte von 50 bis 60 Prozent bleibt nicht nur der Wert des Laminats am besten erhalten, sondern auch die Weihnachtsgäste fühlen sich wohl. Höhere Luftfeuchtigkeit oder eindringende Nässe führen dazu, dass die Fugen aufquellen, während eine zu niedrige Luftfeuchte die Fugenbreite vergrößert. Nicht zuletzt sollte man vor dem Eintreffen des Weihnachtsbesuchs daran denken, Tisch- und Stuhlbeine mit Filzunterlagen zu bestücken.
Stand: 01.12.2010



Winterdienst-Vorschriften verschärft
Nach langem Streit hat das Abgeordnetenhaus am Donnerstag eine Verschärfung der Regelungen zum Winterdienst beschlossen. Das Gesetz wurde mit der Mehrheit der rot-roten Koalition angenommen. Die Opposition von CDU, Grünen und FDP stimmte dagegen. Sie kritisierte die Änderungen als überzogen, weil aus ihrer Sicht drastisch steigende Kosten zu befürchten sind.
SPD-Umweltexperte Daniel Buchholz verteidigte das Gesetz, mit dem die Pflicht zur Beseitigung von Schnee und Eis klarer gefasst werde. Auch Wolfgang Albers von der Linken sagte, der Winterdienst sei nach dem vergangenen harten Winter zu Recht "stringent" geregelt worden. Die Hauseigentümer stünden jetzt klar in der Haftungspflicht.
Der Entwurf war wegen der Kritik von Eigentümer- und Mieterverbänden noch bis zur letzten Minute verändert worden. So sollen Gehwege ab dem Winter 2011 nur noch an Hauptstraßen auf einer Breite von 1,50 Meter geräumt werden, an kleineren Straßen auf einen Meter. Zuvor war für alle eine Breite von 1,50 Meter geplant. Für die bevorstehende Saison gilt noch die geringere Breite.Außerdem sollen bei Verstößen Bußgelder in einer Höhe von bis zu 10.000 Euro erhoben werden, bisher waren 25.000 Euro vorgesehen.
Aus Sicht des FDP-Abgeordneten Henner Schmidt schießt das Gesetz "weit über das Ziel hinaus". Mieter und Hauseigentümer würden insbesondere mit den Regelungen zur Eisbeseitigung unzumutbar belastet. Zudem könne das Gesetz nicht mehr 2010 in Kraft treten, weil die Verträge mit den Winterdienst-Unternehmen zum großen Teil bereits geschlossen seien.
Stand: 12.11.2010



SorgerTec versendet Geschäftspost klimaschonend
Der Partner der SorgerTec Hausverwaltung AG beim Postversand, die PIN AG, setzt auf klimaschonenden Postversand: Die beim Versand von Briefen entstehenden CO2-Emissionen werden in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner First Climate exakt gemessen, bilanziert und so weit wie möglich reduziert. Das Unternehmen setzt durch die von der PIN Mail AG erworbenen Zertifikate diverse Emissionsminderungsprojekte weltweit um, die nach den höchsten internationalen Standards verifiziert sind. Somit werden alle Berliner Briefsendungen seit 1. Oktober mit MAX.GRÜN klimafreundlich versendet. MAX.GRÜN steht für "Maximal Grün" und wird fortan das Engagement für die Umwelt durch das eigens entwickelte Logo nach außen kennzeichnen. "Wir entscheiden uns dabei bewusst und grundlegend gegen den Marktstandard und setzen somit ein entscheidendes Zeichen, das so in Europa einmalig ist", teilt die PIN AG mit.
Mehr dazu: www.pin-ag.de
Stand: 15.10.2010



Hausverwaltung mit Sportsgeist
Rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Berliner Unternehmen gingen am 3. September beim "9. Berliner Firmenlauf" an den Start. Mit dabei war auch ein Team der SorgerTec Hausverwaltung AG: mit einem Skater, zwei Läuferinnen und vier Walkerinnen , die allesamt die sechs Kilometer lange Strecke mit Spaß und Erfolg absolvierten. Nicht nur das kühle, trockene Sportlerwetter spornte zu Höchstleistungen an; auch das Ambiente zwischen Brandenburger Tor, Siegessäule, Stauffenbergstraße und Wilhelmstraße ließ nicht zu wünschen übrig.
Stand: 06.09.2010



Ungenutzte Fahrräder sinnvoll entsorgen
Seit Anfang 2010 betreibt der Internationale Bund e.V. eine gemeinnützige Fahrradwerkstatt. Hier werden Fahrradspenden aufgearbeitet und wieder verkehrstüchtig gemacht. Diese fertigen Räder stellt der Internationale Bund dann bedürftigen Personen gegen Vorlage ihres BerlinPasses und eine eher symbolische Aufwandsentschädigung zur Verfügung. Das Angebot wird inzwischen sehr gut angenommen und der Internationale Bund benötigen dringend weitere Spenden.
Wer in seinem Keller ungenutzte Fahrräder hat, kann unter (0 30) 60 03 19 23 oder Fahrradwerkstatt.Berlin@internationaler-bund.de einen kostenfreien Abholtermin vereinbaren. Die SorgerTec Hausverwaltung unterstützt diese gemeinnützige Aktion und sieht hier auch eine Gelegenheit für ihre Mieter, in ihren Kellern ohne viel Aufwand etwas Platz zu schaffen.
Stand: 05.08.2010



Aus für "Müllschlucker"
In zweieinhalb Jahren wird es in Berlin keine "Müllschlucker" mehr geben: Aus Kosten-, Umwelt- und Sicherheitsgründen beschloss das Berliner Abgeordnetenhaus am 1. Juli die Änderung der Bauordnung für Berlin: Demnach sind alle bestehenden Abfallschächte bis zum 31. Dezember 2013 außer Betrieb zu nehmen. Die zu ihrem Befüllen vorgesehenen Öffnungen müssen bis zu diesem Zeitpunkt dauerhaft verschlossen werden.
Stand: 19.07.2010



Herzlichen Glückwunsch
Im Juni haben zwei weitere Auszubildende der SorgerTec Hausverwaltung AG ihre Ausbildung zum Immobilienkaufmann mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Beide Auszubildende wurden von SorgerTec nahtlos übernommen und sind nun in der Objektbetreuung für Berliner Wohn- und Geschäftshäuser tätig. Das Traditionsunternehmen bildet seit rund 25 Jahren seinen Nachwuchs selber aus und wurde als Ausbildungsbetrieb von der IHK mehrfach prämiert.
Stand: 24.06.2010



Wissenswertes für Mieter zur Weltmeisterschaft
Zur Weltmeisterschaft dürfen Mieter auf dem Balkon Nationalflaggen aufhängen. Nur wenn eine Halterung montiert werden muss, müssen sie vorher den Vermieter um Erlaubnis fragen, da es sich um einen "Eingriff in die Bausubstanz" handeln kann, den der Eigentümer genehmigen muss. Darauf weist der Deutsche Mieterbund in Berlin hin.
Grundsätzlich müssen Fußballfans sicherstellen, dass sich Fahnen oder Plakate nicht selbstständig machen können und beim Herunterfallen Passanten verletzen oder Autos beschädigen können. Ist das gewährleistet, dürfen Fahnen auch aus dem Fenster wehen, fügt der Mieterbund hinzu. Voraussetzung ist eine "Normalgröße", damit die Fenster der Nachbarwohnungen nicht mitbeflaggt und die anderen Mieter dadurch gestört werden.
Auch Poster der Nationalmannschaft dürfen in die Fenster der Wohnung gehängt werden. "Sie stören niemanden", lautet die Einschätzung des Mieterbundes. Soweit im Mietvertrag ein Plakat- oder Fahnenverbot verhängt ist, gelte das allenfalls für Plakate mit politischem Inhalt, für stark polarisierende oder gar verhetzende Meinungsäußerungen.
Auch beim gemeinsamen Fußballgucken mit Freunden müssen Mieter nicht viele Spielregeln beachten: In der Wohnung, auf dem Balkon oder der Terrasse und im Garten können die WM-Spiele im Fernsehen verfolgt werden - auch zusammen mit Freunden, Nachbarn und Verwandten. Dennoch müsse auch während der Weltmeisterschaft und einer Fußballübertragung auf die Nachbarn Rücksicht genommen werden: Lachen, Schreien, Musik oder der Original-Fernsehkommentar werden im Freien viel stärker wahrgenommen als in der Wohnung bei geschlossenen Türen und Fenstern.
Nach 22 Uhr gilt Nachtruhe. Daher sollten auch während der Fußball-WM zu späterer Stunde die Spiele nur noch in der Wohnung, in Lokalen oder beim Public Viewing verfolgt werden.
Stand: 10.06.2010



Verhalten bei Sturm- und Unwetterwarnung
Die Berliner Feuerwehr informiert über Verhaltensweisen bei Sturm- und Unwetterwarnungen, wie sie bei der derzeitigen wechselhaften Witterung auftreten können: Halten Sie Balkon- und Terrassenabläufe sowie alle zum Gebäude gehörenden sonstigen Abläufe frei von Blättern und Blüten. Fahren Sie Markisen ein, schließen Sie Sonnenschirme. Ziehen Sie Netzstecker und Antennenkabel von Fernsehgeräten und PCs! Bekämpfen Sie kleinere Wasserschäden selbst, um Feuerwehrkräfte für wichtige Einsätze freizuhalten. Bleiben Sie bei Sturm und Gewitter im Haus - das ist der sicherste Ort. Einen Schutz vor Blitzschlag bietet auch das Kraftfahrzeug, dessen Stahlkarosserie den Blitz sicher an den Insassen vorbei leitet. Mehr dazu lesen Sie unter www.feuerwehr-berlin.de unter der Rubrik "Sicherheitstipps".
Stand: 15.05.2010



Brandgefahren durch elektrische Haushaltsgeräte
Die Feuersozietät - eine der ältesten Versicherungen Deutschlands - warnt vor den Gefahren, die elektrische Geräte in privaten Haushalten mit sich bringen: Auch wenn ein Leben ohne elektrische Haushaltsgeräte nicht mehr denkbar erscheint, sollte man sich vor Augen halten, dass diese Geräte eine mögliche Zündquelle für Brände darstellen.
Typische Brandursachen sind:
-    Kontaktfehler - sogenannte Wackelkontakte - in Steckdosen, in      Zuleitungen oder in den Geräten,
-    die Überlastung von Stromkreisen durch den Anschluss zu vieler      Verbraucher und
-    die Zunahme von schlecht verarbeiteten Billiggeräten.
Auch der unbeaufsichtigte Betrieb von Geräten wie Elektroherden, Waschmaschinen und Heizlüftern kann gefährlich werden, denn wenn Steuerungs- oder Regeleinrichtungen an den Geräten versagen, können brandgefährliche Temperaturen entstehen. Geräte, die zusätzlich zur Wärmeentwicklung mit Wasser oder Feuchtigkeit in Berührung kommen, sind besonders risikobehaftet.

Der Statistik folgend, stehen Wäschetrockner an erster Stelle der Brandverursacher im Haushalt, gefolgt von Fernsehgeräten, Kühl- und Gefrierschränken, Geschirrspülern und Waschmaschinen.

Um Brandgefahren zu vermeiden, darf man elektrische Geräte niemals unbeaufsichtigt betreiben, soweit dies möglich ist. Geräte mit Wackelkontakten sollte man nicht weiterbetreiben, sondern einen Fachmann mit der Reparatur beauftragen. Geräte, deren Zuleitung beschädigt ist, müssen sofort vom Stromnetz getrennt werden - dabei die Eigensicherung beachten, denn es kann Lebensgefahr bestehen -, und einem Fachmann zur Reparatur überlassen werden.

Beim Kauf von elektrischen Geräten sollte man auf Qualität achten. Nicht zuletzt sollte man eine Überlastung der Stromkreise vermeiden, also nicht zu viele Geräte zeitgleich betreiben.
Stand: 20.04.2010



Absturzgefährdete Eiszapfen und Schneebretter umgehend melden
Um die Unfallgefahr in der Winterzeit so gering wie möglich zu halten, bittet die SorgerTec Hausverwaltung ihre Mieter und Gäste, absturzgefährdete Eiszapfen und Schneebretter umgehend der Hausverwaltung zu melden. Dabei sollte nicht nur auf Fassaden geachtet werden, sondern auch auf Gefahren an Dächern und Vorsprüngen, die zum Hinterhof zeigen.
Die SorgerTec Hausverwaltung wird sich umgehend um die Sicherung der gefährdeten Stellen bzw. um die Entfernung der Gefahrenquellen kümmern. Hierfür steht rund um die Uhr ein Notfall-Telefon zur Verfügung: 01 72/3 11 02 03. Andere Mängelmeldungen sollten weiterhin an den zuständigen Sachbearbeiter bzw. an die Zentrale unter der Telefonnummer (0 30) 8 80 92-1 13 gerichtet werden, um die Notfallnummer für wirkliche Notfälle freizuhalten.
Um sich vor entsprechenden Risiken zu schützen, sollte man als Fußgänger - vor allem bei Minusgraden und Tauwetter - möglichst von den Fassaden der Häuser Abstand halten. Trotz aller wichtigen Blicke nach oben gilt es natürlich auch, auf Rutschgefahr am Boden zu achten. Ein strenger Winter wie dieser hält leider jede Menge Gefahren bereit.
Stand: 08.02.2010



Starker Rückgang der Zahl der Brandtoten seit Einführung von Rauchwarnmelderpflicht
Bereits in acht deutschen Bundesländern sind Rauchmelder in Wohnungen gesetzlich vorgeschrieben - teilweise nur in Neubauten, teilweise auch zur Nachrüstung im Bestand. Berlin gehört noch nicht dazu, dabei belegen Zahlen eindeutig den Nutzen der nur wenige Euro kostenden und leicht zu montierenden Geräte.
Noch vor einigen Jahren waren nur rund sechs Prozent der deutschen Wohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet, und es gab jährlich mehr als 600 Brandtote. 2008 hat eine Umfrage eine Ausstattung von rund 36 Prozent der Wohnungen mit Rauchmeldern ergeben, und es waren weniger als 350 Tote zu beklagen. (Quelle: "Feuer Trutz", Brandschutzmagazin für Fachplaner, Januar 2010).
Mehr als zwei Drittel der Brandtoten sterben nachts, und überwiegend im eigenen Zuhause. Im Schlaf riecht und spürt man Rauch meistens nicht. Man hört nichts, sieht nichts und schläft in den eigenen Tod hinein - oder man lässt sich durch einen Rauchwarnmelder wecken.
Rauchwarnmelder vereinen Detektion und Warnsignal in einem Gehäuse. Sie warnen bei Beginn eines Brandes, wenn eine Rettung meist noch möglich ist.
Rauchmelder gehören in jeder Wohnung vor allem in Wohn- und Schlafräume. Gerade auch im Kinderzimmer sind Rauchwarnmelder äußerst sinnvoll. Kinder halten sich auch tagsüber in ihren Zimmern auf, und leider ist "Zündeln" ein beliebtes verbotenes Spiel, mit dem die kleinen Entdecker sich und ihre Familien in Lebensgefahr bringen. Auch in Hotels, Krankenhäusern und Seniorenheimen können Rauchwarnmelder viele Menschen vor dem Rauchtod bewahren.
Die SorgerTec Hausverwaltung AG empfiehlt ihren Mietern und Eigentümern, ihre Wohnräume entsprechend auszustatten - auch wenn sie gesetzlich nicht dazu verpflichtet sind. "Die Betriebskosten der Melder sind gering", erläutert Diplom-Ingenieur Christof Brumm von SorgerTec. "Nur alle ein bis zwei Jahre ist es erforderlich, die handelsübliche Batterie zu wechseln. Die Melder kündigen den notwendigen Wechsel selbstständig durch Piepen an."
Für Fragen steht Christof Brumm gerne unter (0 30) 8 80 92-2 29 und c.brumm(at)sorgertec.de zur Verfügung.
Stand: 26.01..2010


Vorsicht beim Feuerwerk
Jeder kennt die Gefahren, und doch kommt es alle Jahre wieder zu Unfällen und Schäden: Beim Silvesterfeuerwerk sollten Sie höchste Vorsicht walten lassen! Feuerwerkskörper dürfen grundsätzlich nur im Freien gezündet werden. Blindgänger sollten nicht noch ein zweites Mal angezündet werden. Lassen Sie die Finger von ausländischen Produkten und halten Sie Kinder und Alkoholisierte vom Feuerwerk fern. Am besten sollten Sie auf das Abfeuern von Raketen in Wohngebieten verzichten, denn oft genug landen die Raketen auf Balkonen, auf Dächern oder in Vorgärten und zünden dort Gegenstände an. Bitte denken Sie beim Einkauf von Feuerwerkskörpern nicht nur an Ihr Portemonnaie, sondern auch an Ihren Hauswart. Dieser muss am nächsten Morgen die Überreste beseitigen, und diese Zusatzkosten werden mit den Betriebskosten an die Mieter weiterbelastet. Sie zahlen also zweimal: Beim Einkauf und bei der Entsorgung.
Stand: 27.12.2009



Mieter müssen in der kalten Jahreszeit regelmäßig heizen, und das mit zumindest mäßigen Temperaturen in der Wohnung.
Sonst kann der Vermieter ihnen unter Umständen kündigen, wie aus einem Urteil des Landgerichts Hagen (Az. 10 S 163/07) hervorgeht, auf das Mietrechtsexperten des Deutschen Anwaltvereins (Berlin) hinweisen. Zwar kommt keine fristlose Kündigung in Frage, eine fristgemäße Kündigung aber sei durchaus möglich.
Stand: 08.02.2010


Der neue Energieausweis zeigt auf, wie teuer schlecht gebaute Häuser und Wohnungen kommen.
Kredite und Zuschüsse helfen Wohnungs- und Hausbesitzern beim Sanieren und Energiesparen. Hier erfahren Sie, wo Sie am meisten sparen können, welche Fördermöglichkeiten es gibt und an wen Sie sich wenden können. Langfristig rechnen sich gut isolierte Fenster, moderne Dämmung und effiziente Heizungen. Doch bezahlen müssen Immobilienbesitzer sie kurzfristig. Nicht immer reicht das eigene Geld. Das ist kein Problem: Wer die Sanierung seiner Wohnung plant, kann Fördergelder und Zuschüsse nutzen. So schonen Wohnungs- oder Hausbesitzer beim Austausch des Heizkessels, der Installation einer Solarthermie-Anlage oder dem Dämmen der Kellerdecke nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel. Über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat der Bund verschiedene Förderprogramme mit Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten aufgelegt.
Die KfW bekommt für jedes Jahr ein fixes Förderbudget aus dem Bundeshaushalt zugewiesen. Droht die Kreditnachfrage über dieses hinaus zu steigen, muss die KfW die Zinsen anheben. Seit März hat sie dies bereits mehrfach getan. Im ersten Quartal 2008 stieg die geförderte Kreditsumme allein im CO2-Gebäudesanierungsprogramm um mehr als 40 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. 5253 Sanierer nahmen Kredite über eine Gesamtsumme von 613 Millionen Euro auf. Im zweiten Quartal hat sich diese steigende Nachfrage nach KfW-Angaben fortgesetzt. Mit abermals höheren Zinsen will die Förderbank die Zuwächse weiter drosseln.
Die Kreditkonditionen blieben aber sehr attraktiv, sagt Thomas Drinkuth, Projektleiter Energieeffizienz bei der staatlichen Deutschen Energie-Agentur (dena). „Wir empfehlen in jedem Fall, KfW-Kredite in Anspruch zu nehmen.“ Eigenes Kapital sollten die Immobilienbesitzer lieber anlegen: „Da gibt es höhere Zinsen, und die Erträge können zur Kredittilgung genutzt werden.“
Selbst wer noch unsicher ist, ob er überhaupt sanieren oder ein energiesparendes Haus bauen soll, kann Beratungszuschüsse nutzen. Sowohl das BAFA als auch die KfW fördern Energieberatungen. Dabei ist der Zuschuss des BAFA („Vor-Ort-Beratung“) nicht einmal daran geknüpft, dass im Anschluss wirklich saniert wird.
Stand: 08.02.2010



Informationen des Landes Berlin zur Schweinegrippe.
Die Berliner Bezirke bieten telefonische Beratungen zur Impfung gegen die Neue Influenza A/H1N1 an. Bevorzugt richtet sich die Hotline an Ärzte, Notdienste, Schwangere und Kranke.
Ausführliche Informationen finden Sie hier: Schweinegrippe
Stand: 08.02.2010












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Heizenergieverbrauch gestiegen...
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29.06.2011
Sicher in den Urlaub...
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24.03.2011
Brandstiftung in Berliner Miethäusern: Wie Sie reagieren sollten...
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31.01.2011
Welche Versicherungen ein Mieter haben sollte...
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17.01.2011
SorgerTec Hausverwaltung feiert Neujahrsempfang...
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13.01.2011
KfW bietet wieder Einzelförderungen...
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12.01.2011
Auch bei Kälte regelmäßig lüften...
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03.12.2010
Brandgefahren in der Weihnachtszeit...
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01.12.2010
Mit Hochglanz in die Feiertage...
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12.11.2010
Winterdienst-Vorschriften verschärft...
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15.10.2010
SorgerTec versendet Geschäftspost klimaschonend...
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21.09.2010
Die SorgerTec Hausverwaltung AG vermittelt nicht nur Mietwohnungen, sondern auch Eigentumswohnungen. Aktuell bietet SorgerTec...
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06.09.2010
Hausverwaltung mit Sportsgeist
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05.08.2010
Ungenutzte Fahrräder sinnvoll entsorgen
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19.07.2010
Aus für "Müllschlucker"
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24.06.2010
Herzlichen Glückwunsch
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10.06.2010
Wissenswertes für Mieter zur Weltmeisterschaft
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15.05.2010
Verhalten bei Sturm- und Unwetterwarnung
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20.04.2010
Brandgefahren durch elektrische Haushaltsgeräte
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08.02.2010
Absturzgefährdete Eiszapfen und Schneebretter umgehend melden
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26.01.2010
Starker Rückgang der Zahl der Brandtoten seit Einführung von Rauchwarnmelderpflicht
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27.12.2009
Vorsicht beim Feuerwerk
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03.11.2009
Mieter müssen in der kalten Jahreszeit regelmäßig heizen ...
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